Einstieg Onlinehandel – Besonderheiten der Länder

 

 

Einstieg Onlinehandel - Besonderheiten der Länder

 

 

Der Aufbau des Auslandsgeschäfts im Onlinehandel ist anspruchsvoll und unterscheidet sich von Land zu Land.
Vor diesem Hintergrund hat die IHK Essen  eine Informationsbroschüre "Online verkaufen in..."
veröffentlicht.
In Zusammenarbeit mit dem Netzwerk der deutschen Auslandshandelskammern (AHKs) haben diese nach und nach Länderbooklets zu ausgewählten Märkten bereitgestellt, die die wichtigsten Fragen zum Einstieg in den jeweiligen Online - Markt beantworten sollen.
Hier wird unteranderem über folgende Themen informiert:

  • Unterschiede zu Deutschland
  • Verkaufskanäle und E-Marktplätze
  • Suchmaschinen Marketing
  • Internetauftritt, Online-Shop und Bezahlung
  • Landesspezifische Datenbank
  • Recht, Steuern und Pflichten
  • Versand, Retouren und Beschwerden
  • Ansprechpartner

Mehr Informationen finden Sie hier.

 

 

 

 

 

Bild: pixabay / Autor: Mediamodifier Nr. 2140604

Amazon Umsatzsteuerbetrug und Einführung einer Plattformbesteuerung

 

Wegen Umsatzsteuerbetrug beschlagnahmt das Finanzamt in Neukölln die Lagerbestände und Guthaben von chinesischen Händlern auf Amazon.de und sperrt deren Händler-Konten auf der Plattform.
In dem Berliner Finanzamt müssten sich eigentlich alle Onlinehändler registrieren, die von China aus Waren nach Deutschland verkaufen. Bisher besteht eine Umsatzsteuerfreigrenze von 22 Euro, die laut EU-Finanzministerium 2021 gekippt werden soll. 
Mit der Einführung einer Plattformbesteuerung soll der Plattform-Betreiber bei der Umsatzsteuer wie ein Verkäufer der Waren behandelt und somit steuerpflichtig werden.  
Lesen Sie hierzu mehr im Artikel der Süddeutschen Zeitung.

Bild: pixabay/ Autor: coffeebeanworks 2016248

Käuferschutz Einschränkung beim Onlinekauf

Käuferschutz Einschränkung beim Onlinekauf

Der Käuferschutz für PayPal-Kunden wurde durch ein Grundsatzurteil des Bundesgerichtshofs (BGH) stark eingeschränkt. Hierbei ging es um die Frage, ob der Verkäufer den Käufer selbst dann noch auf Kaufpreiszahlung verklagen kann, wenn Paypal das bereits gezahlte Geld zurückerstattet hat. Gemäß dem Gerichtsurteil des BGH können Verkäufer den Kunden trotz Käuferschutz später auf Zahlung verklagen.

Aus Sicht des BGH bleibt der Käufer bei einem erfolgreichen Antrag auf Paypal-Käuferschutz dennoch im Vorteil:
Er bekommt den Kaufpreis nach wie vor zurück. Der Verkäufer muss erst klagen, um an sein Geld zu kommen.

Leitfaden Online-Marketing

Leitfaden Online-Marketing

Schon mit wenig Aufwand kann effektives Online-Marketing betrieben werden.

Beginnen Sie mit der Optimierung Ihrer Website.

Beim Online-Marketing ist es wichtig, dem Nutzer auf der Website einen Mehrwert durch wichtige und interessante Inhalte und Fachartikel zu bieten. Diese Inhalte sollten übersichtlich, ansprechend und aktuell dargestellt werden.

Alle wichtigen Informationen sollten zentral erreichbar sein, am Besten platzieren Sie Ihre Kernleistungen, Kontaktdaten und Öffnungszeiten direkt auf der Startseite.

Stellen Sie Ihr Team vor, verwenden Sie Bilder und interaktive Elemente um die Seite ansprechend zu gestalten.

Mehrwert können Sie auch durch spezielle Aktionen und Angebote schaffen. Als Instrumente stehen E-Mail-, Newsletter- und Social Media-Werbung zur Verfügung. Außerdem können Sie über Affiliate-Marketing Empfehlungsmarketing betreiben

 Der Leitfaden Das kleine Online-Marketing 1x1 hilft Ihnen bei der Optimierung Ihrer Werbestrategien im Internet.

Damit Sie im Internet auch von Ihren potenziellen Kunden gefunden werden, müssen Sie die Regeln der Suchmaschinenoptimierung beachten. Je nach Zielgruppe sollten Sie auch die Möglichkeit der Nutzung von mobilen Endgeräten berücksichtigen. Responsive Webdesign wird ist in Zukunft ein wichtiges Marketinginstrument und Rankingkriterium sein.

Google-Test

Ist Ihre Webseite bereits für die Anzeige auf Mobilgeräten optimiert?

More Info

Bild: pixabay Autor: Coppermines 752712

IT-Sicherheit online

Beitrag-IT-Sicherheit-1024x678IT-Sicherheit online

Im Weihnachtsgeschäft erzielen viele Online-Händler einen erheblichen Anteil ihres Jahresumsatzes. Kriminelle nutzen diese Zeit, denn durch massenhaftes Aufrufen des Servers, legen sie die Online-Shops lahm. Das Ziel dieser IT-Attacken ist die Erpressung von Geld.
Lassen Sie es soweit nicht kommen! Ein solider Grundschutz der IT-Sicherheit ist nicht teuer. Mehr Informationen zum IT-Grundschutz erhalten Sie vom Leitfaden des BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik).

Bild: Pixabay/Autor: Stux 319668

Suchmaschinenoptimierung

SuchmaschinenoptimierungWollen Sie Ihre Suchmaschinentexte optimieren?

Nur attraktive Inhalte und gute Texte auf Ihrer Website oder im Social Web wirken sich positiv auf die Sichtbarkeit in den Trefferlisten der Suchmaschinen aus.
Die Inhalte für Ihre Kunden sollten nicht nur informativ und unterhaltend sein, sondern es ist von großer Bedeutung die relevanten Schlüsselbegriffe bzw. Keywords zu verwenden.

Als eCommerce Berater stehen wir Ihnen durch unsere langjährige Erfahrung gerne beratend zur Verfügung.

 

Bild: pixabay Autor: geralt

Elektronischer Kontoauszug anerkannt

ein kleiner Schritt für mich ...

 

Die obersten Finanzbehörden des Bundes und der Länder haben beschlossen, ab sofort die elektronische Kontoauszüge als Buchungsbeleg anzuerkennen. Voraussetzung hierfür ist, dass der Steuerpflichtige den elektronischen Kontoauszug auf Richtigkeit prüft und dieses Vorgehen dokumentiert/protokolliert. Die Aufbewahrungsdauer von 10 Jahren bleibt auch bei einem eventuellen Bankwechsel bestehen.
Das BMF-Schreiben ist hier ist hier abrufbar.

 

Bild: pixabay Wikiimages

Zahlungsverfahren im Online-Handel

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Was kostet das Bezahlen im Internet wirklich?
Eine empirische Erhebung im deutschen Online-Handel klärt, welche Zahlungsverfahren im Online-Handel wirklich erfolgreich sind.
Die Studie wurde von unserem Partner ibi-research an der Universität Regensburg durchgeführt.

Die eingesetzten Zahlungsverfahren sind wichtige Erfolgsfaktoren für Online-Shops.

Entsprechend der Studie weisen folgende Verfahren geringe Kosten aus:

  • Direktüberweisung
  • SOFORT-Überweisung
  • abgesicherte Rechnungs- und Lastschrifteinkäufe, bei denen der Dienstleister die Zahlung garantiert

Bezahlverfahren im Online-Handel

Welche Bezahlverfahren sind im Internet erfolgreich?

Download

 

Bild: Simon / pixabay

Elektronischer Rechnungsaustausch – Vereinfachung durch ZugFeRD Standard

Pixabay space-shuttle-11089_1280 WikiimagesIn Deutschland werden ca. 32 Milliarden Rechnungen auf Papier gedruckt und postalisch versendet. Elektronischer Rechnungsaustausch? Fehlanzeige – der Anteil elektronische Rechnungen liegt noch immer unter 10%.

Der Rechnungsempfänger erfasst die Rechnungsdaten dann häufig manuell erneut.

Die Digitalisierung von Papierrechnung per Scan bzw. deren intelligente Auswertung per OCR ist eine gute Lösung zur Vermeidung des Doppelerfassungsaufwandes. Anbieter wie die DATEV e.G. haben die Texterkennung und intelligente Auswertung von Rechnungsdaten bereits sehr gut umgesetzt (Unternehmen online).

Die Einführung eines Standards für den elektronischen Rechnungsaustausch verspricht weitere Effizienzvorteile.

Das Forum elektronische Rechnung Deutschland hat kürzlich den ZUGFeRD-Standard für elektronische Rechnungen vorgestellt.

Hierbei werden für jede Rechnung sowohl ein Rechnungsbild als auch strukturierte Rechnungsdaten (XML-Datei) generiert, die beide in einer PDF/A-3-Datei gespeichert sind. Diese Kombination ermöglicht ein standardisiertes Auslesen von Rechnungsdaten und bringt eine ganze Reihe von Vorteilen mit sich: Die hinterlegten Informationen fließen automatisch und vollständig in die Buchführung ein.

Fehleranfällige Doppelerfassungsarbeiten und Kontierungsarbeiten gehören dann der Vergangenheit an.

Die DATEV e.G. hat den ZUGFeRD-Standard mitentwickelt und bereits implementiert.

Ob und wie schnell sich der neue Standard durchsetzt, kann nicht vorhergesagt werden.

Für die Übergangszeit stellt die Softwarelösung CCup eine clevere Lösung an, die den elektronischen Datenaustausch deutlich vereinfacht und das ZUGFeRD-Konzept schon heute umsetzt.  Nähere Informationen erhalten Sie bei uns.

Übrigens: die Abkürung „ZUGFeRD“ steht für „Zentraler User Guide Forum elektronische Rechnung Deutschland“ Das Forum elektronische Rechnung Deutschland wurde unter dem Dach des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie gegründet. Mitglieder sind das Bundesfinanzministerium, branchenübergreifende Verbände, Steuerberater- und Wirtschaftsprüferkammern sowie die DATEV e.G.

Bild: Pixabay space-shuttle-11089_1280 Wikiimages