DatenNutzen im Online-Handel

"Die Anzahl der Buchungssätze steigt ständig, unsere Buchhalterin kommt einfach nicht mehr hinterher.
Die Umsatzsteuervoranmeldungen können nicht mehr rechtzeitig eingereicht werden und wir zahlen Säumniszuschläge  von 12% p.a."

Diese und ähnliche Sätze nennen uns Online-Händler in der Praxis häufig.

Die eingesetzte eShop-Lösung unterstützt zwar den Verkauf ideal, bietet aber keine ausreichende Export-Schnittstelle für die Buchhaltungsdaten.
Die manuelle Erfassung dieser Datenflut ist keine wirkliche Option und birgt das Risiko von Fehlbuchungen.

Durch die Kumulierung von Fehlbuchungen können Umsatzsteuernachzahlungen entstehen, die das Unternehmen in Schieflage bringen können.

Lösungsansätze sind der Einsatz individuell programmierter Schnittstellenlösungen oder die Migration auf eine eShop-Software, welche die von der Finanzverwaltung geforderten Voraussetzungen erfüllt.

Dies erfordert Expertise sowohl im wirtschaftsinformatischen Bereich als auch aus steuerberaterischer Sicht.
Diese Projekte sind Chefsache und sollten von Anfang an gut geplant werden.

Komplexität reduzieren und das Wesentliche herausfiltern - so schaffen wir DatenNutzen.